• Casino Royal – Spass am Spielen

    Date: 2013.04.25 | Category: Kurz vorgestellt | Response: 0

    Casino Royale

    Ein Kasinobesuch ist schon etwas Feines und ist meistens auch der feinen Gesellschaft vorbehalten, zumindest der Eintritt in manchen feinen Häusern wie das in Monte Carlo. Andere Kasinos, egal ob in Las Vegas oder hierzulande, öffnen ihre Pforten auch Normalsterblichen. So hat jeder die Chance sich fein zu machen und in einem Kasino an einem Spiel seiner Wahl zu zocken.

    Gezockt wird auch im Fernsehen sehr viel und sehr oft. Wenn man an diverse Kinofilme denkt, wird es einem schnell klar, dass das Thema Zocken und Kasino schon immer ein beliebtes Filmthema gewesen ist. Sogar in Cowboyfilmen und Spaghettiwestern wurde gezockt. Man erinnert sich an eine Horde Karten spielende Cowboys die an einem Tisch saßen und direkt danach eine Schießerei anfing.

    Ein modernerer Streifen der nichts mit Wilden Westen zu tun hat, aber von Ganoven handelt ist Casino Royale. Dort jagt der bekannteste Geheimagent der Welt, Schurken im Dienste seiner Majestät.

    Le Chiffre, ein für Terroristen arbeitender Börsenspekulant und erstklassiger Pokerspieler, möchte in der gleichnamigen Spielbank an einem Pokerturnier teilnehmen und gewinnen um seine Schulden an die Terroristen zurückzahlen zu können. Am selben Tisch aber sitzt Bond, James Bond, der berühmteste Geheimagent der Welt, der verhindern möchte, dass Le Chiffre gewinnt. 007 kapiert schnell, dass er keinen vertrauen kann und schon gar nicht in einem Kasino oder an einem Pokertisch.

    Auch Sie können zocken. Es ist ein herrlicher Zeitvertreib. Außerdem ist die Atmosphäre in so einem Kasino einzigartig, das sieht man auch in Filmen wie Casino Royale. Es knistert, es ist super spannend, die Spieler sind hochkonzentriert und es geht um alles oder nichts.
    Bei einem normalen Besuch oder bei Online Roulette Spielen wie auf www.spielcasino.net/roulette.php wird es kaum Schurken am Pokertisch geben die für Terroristen oder die Mafia, wie man auf arbeiten oder denen etwas schulden, aber es ist schön solche Szenen im Hinterkopf zu haben und sich ausmalen, dass man gegen die Unterwelt zockt und sie besiegen möchte.

  • Lady Gaga: Da gab es was auf die Mütze

    Date: 2013.04.01 | Category: Uncategorized | Response: 0

    Lady Gaga: Da gab es was auf die Mütze
    © Eva Rinaldi Celebrity and Live Music Photographer

    Autsch, das tat weh! Da hat Pop-Star Lady Gaga doch tatsächlich einen übergebraten bekommen. Nein, nicht bei einem Überfall oder Ähnlichem.

    Nein, schlicht und ergreifend auf der Bühne während eines Auftritts. Ein offensichtlich unaufmerksamer Tänzer aus dem Gaga-Ensemble zimmerte dem wandlungsfähigen Pop-Sternchen eine Stange über die Birne.

    Die war auch noch aus Eisen und obwohl die Shows von Lady Gaga in der Regel von der ersten bis zur letzten Sekunde durchinszeniert sind: Der Vorfall war tatsächlich nicht vorgesehen. Und so musste der Star ein kurzes Päuschen einlegen, war dann aber ganz Profi und brachte das Konzert noch zu Ende – Hut ab davor.

    Der Unfall geschah während einer Umbau-Maßnahme auf der Bühne, bei der wohl auch Tänzer mit eingebunden werden. Und bei eben dieser Umbaumaßnahme war dann schlicht und ergreifend eine Stange zu viel im Weg von Lady Gaga. Sie prallte dagegen und soll sich angeblich eine Gehirnerschütterung bei diesem Vorfall zugezogen haben.

    Nun ja, in diesem Fall: Gute Besserung, Frau Gaga.

    Mehr zum Thema findet man unter anderem auf den Seiten von:

    Stern.de: Tänzer verletzt Lady Gaga mit Eisenstange
    Abendblatt.de: Gehirnerschütterung bei Auftritt und natürlich noch schnell eine gute Nachricht:
    Lady Gaga: Neues Album ist schon fertig – auf promiflash.de

  • Verstorbene Prominente im Wachstumskabinett

    Date: 2013.03.23 | Category: Tragisch | Response: 0

    Wer würde nicht schon gerne Filmstars begegnen. Noch schöner wäre es doch mit denen zusammen auf dem roten Teppich zu laufen. Doch das ist wohl ein bisschen übertriebener Traum. Auch wenn der Gang auf dem roten Teppich ein Traum bleibt, so kann man den Filmstars doch sehr nah sein. Man muss nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, das ist der Trick. Natürlich können Sie nicht nach Hollywood fliegen nur um paar Filmstars zu sehen, aber Sie können an Filmpremieren teilnehmen.
    Eine andere Möglichkeit echte Fotos mit einem Star zu machen, ist ein Wachskabinett. Berühmt ist dabei die in London, Madame Tassauds. Wirklich ansehensewert und vor allem sehr real. Man findet sogar verstorbene Prominente zwischen denen, auch wenn ein Foto neben einem verstorbenen nicht sehr real rüberkommt. So ist eine Reise in die Welt der Prominenten in einem Wachskabinett sehr interessant. Es lohnt sich auf jeden Fall mal rein zu schauen!

    Verstorbene Prominente im Wachstumskabinett
    © San Sharma
Impressum